Seminare und Fortbildungen

BDP BV | Interkulturelle Grundausbildung

Datum: 
28.02.2020 - 06.03.2020
  Interkulturelle Grundausbildung für Jugendleiter_innen für internationale Begegnungen   Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen: • Ehren- und hauptamtlich Engagierte aus Jugendverbänden, Sozialarbeiter_innen und –pädagog_innen, Jugendleiter_innen und alle Interessierten, die in Zukunft deutsch-französische und interkulturelle Begegnungen organisieren und leiten wollen. • Mindestalter 18 Jahre. • Französische Sprachkenntnisse sind erwünscht, sind aber für eine Teilnahme nicht verpflichtend. Ein_e Dolmetscher_in ist während der gesamten Seminarzeit anwesend. Die Ausbilder_innen sprechen fließend die jeweilige Partnersprache. Die Gruppe soll sich aus gleich vielen Teilnehmenden aus Deutschland und Frankreich zusammensetzen. Inhalte der Ausbildung: Das Ziel dieser Grundausbildung ist die Vermittlung von Grundkenntnissen in der pädagogischen und interkulturellen Arbeit mit Jugendlichen, sowie die Vermittlung von Methoden und Werkzeugen zur Durchführung einer deutsch-französischen oder trinationalen Jugendbegegnung. Die Inhalte und Methoden sind aber für alle anderen Jugendbegegnungen nutzbar. Während des Seminars befassen wir uns u.a. mit folgenden Punkten: Basismethoden und –übungen der interkulturellen Jugendarbeit und die jeweiligen Anwendung mit konkreten Zielgruppen. Konzepterstellung, Programmplanung und Durchführung einer interkulturellen Begegnung. Finanzierungsmöglichkeiten von internationalen Begegnungen. Sensibilisierung für interkulturelles Lernen, Pädagogik und interkulturelle Kompetenzen Die Rolle und Aufgaben der Teamer_in und die Arbeit im Team. Auswertungsmethoden, Sprachanimation, Kommunikationsübungen und deren gezielter Einsatz in Begegnungen Anforderungen an die Teamer_innen von Begegnungen mit Jugendlichen mit „besonderem Förderbedarf“. Rechtlicher Rahmen einer Jugendbegegnung Gruppendynamik, Begegnung ermöglichen, Leben in der Gruppe, Umgang mit Gruppenphänomenen und mit Konflikten Rolle und Bedeutung des DFJW als Förderer internationaler Jugendarbeit. Neben diesen Elementen werden auch die Arbeit und Struktur des Deutsch-Französischen Jugendwerks, sowie die organisatorischen und strukturellen Bedingungen der Durchführung einer deutsch-französischen oder anderer internationalen Begegnung behandelt. Diese Themen und Arbeitsansätze werden wir in einer deutsch-französischen Gruppe von zukünftigen Teamer_innen in einem direkten Austausch erleben. Jeder Teilnehmende befindet sich somit in einer realen Austauschsituation und kann das Erlernte direkt umsetzen und sich selbst in einer binationalen Situation erleben. Die Teilnehmenden werden zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den vermittelten Methoden auf ihre Anwendbarkeit in verschiedenen Gruppen ermuntert. Sie sollen ebenfalls ihre eigenen Handlungsweisen in interkulturellen Situationen reflektieren. Bei der interaktiven Anwendung von Methoden und Übungen sollen die zukünftigen TeamerInnen ihre eigenen Erfahrungen in der praktischen Anleitung in einer internationalen Gruppe machen und sich somit ihrer Stärken und Schwächen bewusst werden. Diese Grundausbildung soll die Teilnehmenden mit den entsprechenden Kompetenzen ausstatten in Zukunft selber binationale, trinationale oder multilaterale Jugendbegegnungen durchzuführen. Die interkulturelle Ausbildung ist in Form von inhaltlichen Modulen aufgebaut, so dass ein Einstieg in jeder Phase der Ausbildung möglich ist. Diese Ausbildung wird jedes Jahr von uns in Kooperation mit unserem französischen Partner mit jeweils einer Veranstaltung pro Land angeboten. p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; } DFJW-Zertifikat: Bei erfolgreicher Teilnahme an beiden Teilen der Ausbildung, einem Auswertungsgesprächs mit den Ausbilder_innen und eines anschließenden Praxismoduls besteht die Möglichkeit der Ausstellung eines DFJW-Zertifikats an die Teilnehmenden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit für die ausgebildeten Teamer_innen mit Zertifikat sich in die Teamer_innen-Datenbank des DFJW einzutragen. Dieser Eintrag geschieht nur, wenn es von der zertifizierten Teamer_in gewünscht ist. Weiter Informationen unter: http://www.uneterreculturelle.org Das Praxismodul ist eine mindestens 5-tägige Begleitung/ Mitarbeit im Team einer bi- oder trinationalen Begegnung. Diese Ausbildung entspricht den Ausbildungsstandards für Jugendleiter_innen von interkulturellen Jugendbegegnungen, die gemeinsam vom DFJW und verschiedenen deutschen und französischen Trägern erarbeitet wurden. Weitere Informationen zum DFJW-Zertifikat finden sich unter: https://www.dfjw-zertifikat.org.

 

Phase in Deutschland: 28.02. – 06.03.2020 in Hamburg
Phase in Frankreich: Voraussichtlich Juli 2020 in Marseille

Teilnahmegebühr:*
Phase Frankreich € 250.--
Phase Deutschland € 150.--

Die Reisekosten können gemäß den Bedingungen des DFJW erstattet werden.
Diese sind abhängig vom Wohnort – bitte erfragen.
Im Preis enthalten sind Unterkunft, Verpflegung und Programm.
Die Unterkunft erfolgt in der Gästeetage Dock Europe in Hamburg in Mehrbettzimmern.
* Bei berechtigten Gründen ist eine Ermäßigung der Teilnahmegebühr möglich
***

Das Programm wird in Kooperation mit unserem französischen Partner Une Terre Culturelle aus Marseille veranstaltet.

Diese Grundausbildung wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk gefördert.

***

Anmeldung und weitere Informationen

BDP Bundeszentrale
Tobias Dreizler
Baumweg 10
60316 Frankfurt
Tel: 069 – 90430508
Mail: tobias.dreizler[at]bdp.org

Anmeldung bis 31.01.2020

Flyer

BDP BV | Fördermittelschulung

Datum: 
01.11.2019 - 03.11.2019
Liebe Leute, hiermit laden wir euch zur diesjährigen *Fördermittelschulung* nach Frankfurt ein! Sie findet von *1. bis 3. November 2019* statt. Wie im letzten Jahr möchten wir uns mit euch über Anträge und Abrechnungen, nationale und internationale Maßnahmen, die inhaltliche/methodische Qualität der Projekte und vieles mehr rund ums Finanzielle austauschen. *Übernachten* werden wir in der Gäste-Etage im Baumweg 10. Bitte meldet euch bei uns an, damit wir wissen, wie viele Schlafplätze es braucht. Außerdem wäre es gut, wenn ihr uns vorab über Bedürfnisse hinsichtlich der Verpflegung bzw. Unverträglichkeiten informiert. Wenn ihr Fragen habt, meldet euch gerne bei Laura 069 904305 07 oder Tobi 069904305 08.     Programm der Fördermittelschulung Freitag. 01.11. Bis 18 h Anreise 18 h Abendessen 19 h Einstieg in die Schulung Vorstellung der Teilnehmenden/ Abfrage der Bedürfnisse und Wünsche Was wird an internationalen Projekten im BDP gemacht? Vernetzung/ Partnersuche/ Austausch/ informelle Zeit   Samstag, 02.11. 9 h Frühstück 10 h Die Fördermittelgeber_innen und wir: Nationale und internationale Maßnahmen → Förderungen: Neuigkeiten und Änderungen in den Verwaltungsverfahren:   Kinder- und Jugendplan (KJP) Nationale Förderung Bundeszentrale Bedeutung Fördersätze Antragsverfahren beim BDP Internationale Maßnahmen → allgemeine Einführung Neuigkeiten und Änderungen in den Verwaltungsverfahren:   • Deutsch russische Stiftung (DRJA) • Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW) • Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW) • Deutsch-griechische Sondermittel • Internationale Globalmittel (inkl. Förderung von JPE-Ländern)   13 h Mittagessen 14:30 h Fortsetzung Fördermittelgeber_innen Qualität der internationalen Maßnahmen und Methoden: Diskussion über das Konzeptpapier zur Qualitätssicherung der internationalen Maßnahmen des BDP   19 h Abendessen   Sonntag, 03.11.   10 h Frühstück Thematische Arbeit (Anträge, Abrechnungen, Aus- und Fortbildung, Probleme in JB) Zeitraum für Detailfragen an die Referent*innen Literatur, Methodensammlungen für internationale/ interkulturelle Arbeit 13 h Mittagessen, danach Aufräumen und Abreise p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; text-align: left; }p.western { font-family: "Calibri", serif; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-size: 11pt; }

Was
Fördermittelschulung

Wann
1.-3. November 2019

Wo
Baumweg 10
60316 Frankfurt am Main
 

Für wen
Alle Interessierten

Kosten
Übernachtung und Verpflegung kostenlos, Fahrtkosten werden bis zum Preis von BC50 zurückerstattet

Infos und Anmeldung
Laura Seyfang
laura.seyfang[at]bundesverband.bdp.org
069 904305 07

Tobias Dreizler
tobias.dreizler[at]bundesverband.bdp.org
069 904305 08

BDP BV | Rassismus, Sexismus und Co.

Datum: 
15.11.2019 - 17.11.2019
  Rassismus, Sexismus und Co. Gesellschaftliche Schieflagen im machtkritischen Blick   Gesellschaften sind durchzogen von Machtstrukturen und Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus und vielen weiteren. Diese führen zu Benachteiligung, Ausgrenzung und Gewalt in verschiedenen Formen. Im Seminar wollen wir unser Verständnis dafür schärfen, wie diese Diskriminierungsformen wirken und was wir dagegen tun können. Um nicht nur auf der theoretischen Ebene, nämlich den Grundlagen und Funktionsweisen von Diskriminierung und Macht, zu bleiben, schauen wir uns die Wirkungsweise am Beispiel von Kostümierungen im Karneval, bei Kindergeburtstagen und Mottopartys etc. an. Rassistische und/ oder sexistische Kostümierungen setzen nämlich diskriminierende Handlungen und Argumentationen fort. Neben der Wirkung für Betroffene geht es auch um Abwehrmechanismen und klassische Argumentationsmuster von Menschen, die sich auf 'Tradition' und ihre nicht-diskriminierende Intention berufen. Bei der Aushandlung dieses Spannungsfeldes geht es auch darum, unsere eigene Rolle und Positionierung kritisch zu reflektieren und Strategien gegen Diskriminierung sowie Interventionsmöglichkeiten zu erarbeiten. p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; }

Wann
Freitag, 16 Uhr bis Sonntag, 13 Uhr

Wer
Für alle Interessierten offen

Kosten
Unterkunft und Verpflegung ist frei, Fahrtkosten werden bis zum Preis von BC50 zurückerstattet

Mit wem
Mirjam Tutzer und Chris Herrwig

Wo
BDP Jugendgästeetage
Baumweg 10
60316 Frankfurt am Main

Infos und Anmeldung
Mirjam Tutzer
mirjam.tutzer[at]bundesverband.bdp.org
06990430506

BDP BV | AK Gender*Queer beim Queeren Filmfest

Datum: 
17.10.2019 - 20.10.2019
Der AK Gender*Queer trifft sich wieder, geniesst das queere Filmfest, tauscht sich aus und nimmt an Workshops teil. Also meldet euch schnell an und seid dabei!   Donnerstag, 17.10. Ab 17 Uhr ankommen, gemeinsam kochen und essen Abends Filme Freitag, 18.10. Vormittags Besprechen im AK: wo stehen wir gerade, was steht an, wie weiter Nachmittag: Empowerment- Workshop mit blu* und Kalle empowerment ist vielschichtig, empowerment ist komplex, emotional, persönlich, politisch, ein (lebens)langer prozess. empowerment ist kraft schöpfen, sich vernetzen, gemeinsamkeiten entdecken und unterschiede feiern. empowerment ist das finden von widerstandstrategien in einer gesellschaft, die mir sagt, dass mein begehren und/oder meine geschlechtsidentität nicht passen. empowerment ist individuell, kollektiv, langsam, laut, leise, verwirrend und herausfordernd. empowerment ist wichtig. dieser workshop richtet sich an alle personen, deren begehren nicht-heterosexuell_heteroromantisch ist oder die sich nicht als cis verstehen. du bist eingeladen zum workshop zu kommen, wenn du dich z.b. als schwul, lesbisch, biromantisch, pansexuell, asexuell, nicht-binär, trans oder genderqueer verortest. klar gibt es noch viele weitere queere identitäten. für diese ist der workshop natürlich ebenfalls geöffnet. der workshop findet in deutscher lautsprache statt und ist offen für alle geschlechter. der raum ist rauchfrei. Leider ist der Raum nicht mit Rollstuhl zu erreichen. durchgeführt von kalle (lifesabeach.blogsport.de) und blu (queertopia.blogsport.de, fb: queer_topia*). dauer: 14-18 uhr p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; } Abends: Filme Samstag, 19.10. Vormittags AK Zeit   Samstag, 14-18 Uhr "Schöner feiern! Sexismusreflektierte Veranstaltungsplanung" Der vierstündige Workshop lehnt sich an die Handreichung „Schöner feiern! Präventivarbeit gegen sexualisierte Übergriffe und sexistische Gewalt bei Veranstaltungen“ an. Er beschäftigt sich intensiv mit Sexismus als Diskriminierungsform und in welchen konkreten Bereichen der Veranstaltungsplanung und -durchführung diese wirkmächtig werden kann. Wir werden gemeinsam konkrete Präventionsmöglichkeiten für verschiedene Veranstaltungsformate besprechen. Handlungsmöglichkeiten für sexistische Vorfälle sind nicht der Schwerpunkt des Workshops, können aber ja nach Wünschen und Bedarfen der Teilnehmenden zusätzlich diskutiert werden. Durchgeführt von Rina und Franzi von FEMermaid p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115% Abends: Filme und Party Sonntag, 20.10. Besprechung im AK: Wie weiter, planen der nächsten Treffen, Austausch Ab 11 Uhr: Abreise

Wo
Peter- Weiss- Haus in Rostock

Wann
17.-20.10.19

Wer
AK Gender*Queer und Interessierte

Info und Anmeldunge
Mirjam Tutzer
mirjam.tutzer[at]bdp.org

BDP BV | Postkolonialismus und Rassismuskritik

Datum: 
11.10.2019 - 13.10.2019
  „Deutschland hatte doch nur ganz wenige Kolonien, und eh nur kurz“- mit dieser fadenscheinigen Ausrede wird Kolonialismus in Deutschland meist unter den Teppich gekehrt. Dabei hat die koloniale Vergangenheit ganz viel mit der Gegenwart zu tun, wie Theoretiker*innen der postkolonialen Theorie sowie zivilgesellschaftliche Gruppen immer wieder betonen und folgende Fragen aufwerfen: Welche Machtverhältnisse legitimierten und stützten koloniales Handeln? Wie sehen die Machtverhältnisse heute aus? Wer profitiert(e) davon, und wie? Welche Formen des Widerstands gab und gibt es? Was hat die koloniale Vergangenheit mit mir zu tun? Eine wichtige Rolle für die Legitimierung von Kolonialismus spielte Rassismus, welcher eng verzahnt ist mit kolonialen Stereotypen und Strukturen. Das eine lässt sich ohne das andere nicht verstehen, aber: wie genau sind Rassismus und Kolonialismus miteinander verbunden? Warum ist es so schwierig, über Rassismus zu sprechen? Und warum gibt es keinen Rassismus gegen weisse Menschen? Diese und viele weitere Fragen besprechen und diskutieren wir in unserem Seminar. Gegenwärtige politische Geschehnisse zeigen nämlich deutlich die Notwendigkeit, sich gegen Rassismus und für eine Gesellschaft, die sich gegen Ungleichheitsstrukturen ausspricht, einzusetzen. p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; }

Was und für wen
Seminar für alle Interessierten

Wo
JGE Frankfurt
Baumweg 10
60316 Frankfurt

Wann
Beginn: Freitag, 11.10.19 um 16 Uhr
Ende: Sonntag, 13.10.19 um 13 Uhr

Kosten
Unterkunft und Verpflegung kostenlos, Fahrtkosten werden bis zum Preis von BahnCard 50 übernommen

Seminarleitung
Mirjam Tutzer und Laura Digoh- Ersoy

Anmeldung und Infos
mirjam.tutzer[at]bdp.org
Baumweg 10
60316 Frankfurt
Tel: 06990430506

BDP BV | Auf den Spuren von Schwarzem Aktivismus

Datum: 
30.08.2019 - 01.09.2019
Bild von @dmcassendo p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 115%; text-align: left; }p.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "SimSun"; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Mangal"; font-size: 12pt; }   Empowerment- Wochenende "Auf den Spuren von Schwarzem Aktivismus in Berlin" Du identifizierst dich als BPoC (Black People of Color), Schwarze*r Deutsche*r oder bezeichnest dich als Mensch mit afrikanischen Wurzeln und bist auf der Suche nach Austauschmöglichkeiten mit jungen Schwarzen Menschen in Deutschland? Dann sei beim Empowerment Wochenende für Schwarze1 Jugendliche und junge Erwachsene in Berlin dabei. Wir laden dich ein, mit uns auf eine Entdeckungsreise zu gehen. Wir wollen uns auf den Spuren Schwarzen Aktivismus bewegen, Orte besuchen und uns mit Menschen austauschen, die rassistische Anfeindungen und Strukturen bekämpfen und offenlegen, und somit einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Oftmals sind wir mit unseren Geschichten unsichtbar, aber werden gleichzeitig aufgrund unserer Erscheinung hypersichtbar gemacht. Das kann sowohl erschöpfend sein und das Gefühl auslösen sich verstecken zu müssen als auch frustrierend sein, nicht wahrgenommen zu werden. Dennoch gibt es auch unter uns Vorbilder, Kämpfer*innen und Held*innen. Trotzdem wird unser Schwarzsein von Anderen definiert und ist mit viel Negativem behaftet. Dabei ist Schwarzsein schön, vielfältig und wertvoll. Es gibt sie, Held*innen und Kämpfer*innen, die genau das nicht akzeptieren wollen, indem sie ihr Schwarzsein zelebrieren. Indem sie uns und unsere Geschichten sichtbar machen, zeigen sie, dass Schwarzsein schön ist und Schwarze leben zählen. Sie beweisen, dass Schwarze Menschen nicht nur dann etwas zu sagen haben, wenn es um Rassismus geht. Auch unter uns gibt es Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, die divers, queer, schlau und mutig sind. Auch der Aktivismus kann unterschiedlich sein. Egal ob künstlerisch, politisch oder kulturell trägt er zu einem positiven Bewusstsein von Schwarzen Menschen bei. Gemeinsam mit Dir wollen wir uns auf den Spuren Schwarzen Aktivismus in Berlin bewegen und die Stadt aus einem anderen Blickwinkel erleben, zur Diskussion einladen und den tristen Alltag hinter uns lassen.   1Die Selbstbezeichnung Schwarz ist der Ausdruck einer politischen Kategorie, den sich Schwarze Menschen im Zuge antirassistischer Kämpfe angeeignet haben und schließt die Menschen ein, die aufgrund ihres Äusseren ähnliche Unterdrückungs- und Ungleichheitserfahrungen erleben. p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 115%; text-align: left; }p.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "SimSun"; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Mangal"; font-size: 12pt; }

 

 

Für wen
Schwarze Jugendliche bis 27 Jahre

Wann
30.08. (nachmittags) - 01.09.2019 (mittags)

Wo
In Berlin, an verschiedenen spannenden Orten

Unterkunft
BDP Gäste- Etage
Osloerstrasse 12

Leitung des Wochenendes
Gabriela Mayungu
gabriela.mayungu[at]bdp.org

und Sandrine Nraye-Kpoumie

Anmeldung
Mirjam Tutzer
mirjam.tutzer[at]bundesverband.bdp.org

Kosten
20 € (wenn das für dich schwierig ist sprich uns an!)
Unterkunft und Verpflegung wird übernommen
Fahrtkosten werden bis zum Preis von BC 50 zurückerstattet
 

BDP BV | Utopien/ Dystophien einer digitalisierten Zukunft

Datum: 
20.09.2019 - 22.09.2019
Utopien / Dystopien einer digitalisierten Zukunft Mit Technologien, wie Internet of Things, Google Glasses, Smartwatch und autonomen Verkehr wird der Prozess der Digitalisierung für alle spürbar – noch mehr als es mit der alltäglichen Präsenz von Computern und Smartphones bisher schon der Fall war. Die smarte Steuerung unseres direkten Umfeldes, wie wir sie bisher nur aus Science Fiction Filmen kannten, wird damit Realität. Der Blick in die Zukunft einer sich digitalisierenden Gesellschaft, die unseren Alltag verändert, ruft Bilder hervor, die sich zumeist in einem Spannungsfeld zwischen Utopie und Dystopie bewegen. Indem wir gemeinsam Podcasts produzieren, wollen wir uns mit der Wirkung aktueller Digitalisierungsprozesse auf unser Leben auseinanderzusetzen. Damit treten wir einer fatalistischen und passiven Haltung gegenüber den Entwicklungen der Zukunft entgegen. Wir suchen nach Wegen der aktiven Aneignung und der informationellen Selbstbestimmung in einer sich digitalisierenden Welt. Bestimmte Themenfelder laden zum Einstieg in die Thematik ein: Während wir die ersten Smarten Cities erkunden, fragen wir uns, ob die Stadt der Zukunft eigentlich allen gehört oder nur Google. Wir befassen uns mit unseren Erfahrungen mit dem nicht verwischenden Fußabdruck im Internet. Wir diskutieren, ob mit Körperoptimierung und Biohacking eine Zukunft ohne Krankheiten bevorsteht oder vielmehr eine dystopische Überwachungsvision, in der Chips unter der Haut Ausweisdokumente und Krankenkassenkarten ersetzen. Neben zahlreichen Medien, kommen im Seminar Spiele zum Einsatz, die unseren kreativen Prozess unterstützen.

Wann
20.-22.09.2019

Was
Seminar mit Erstellung eines Podcast

Wo
basa e.V. (Bildungsstätte Alte Schule Anspach)
Neu- Anspach

Kosten
75€, für BDP Mitglieder kostenlos (inkl. Unterkunft und Verpflegung)

Weitere Infos

Ansprechpersonen
Mirjam Tutzer
Referentin für politische Bildung im BDP Bundesverband
Baumweg 10
60316 Frankfurt am Main
mirjam.tutzer[at]bdp.org

Dr. Anna Maria Krämer
Referentin für politische Bildung bei basa e.V.
Tel. 06081 912 73 23
Fax 06081 912 73 29
anna.kraemer[at]basa.de

BDP BV | Utopien/ Dystophien einer digitalisierten Zukunft

Datum: 
20.09.2019 - 22.09.2019
Utopien / Dystopien einer digitalisierten Zukunft Mit Technologien, wie Internet of Things, Google Glasses, Smartwatch und autonomen Verkehr wird der Prozess der Digitalisierung für alle spürbar – noch mehr als es mit der alltäglichen Präsenz von Computern und Smartphones bisher schon der Fall war. Die smarte Steuerung unseres direkten Umfeldes, wie wir sie bisher nur aus Science Fiction Filmen kannten, wird damit Realität. Der Blick in die Zukunft einer sich digitalisierenden Gesellschaft, die unseren Alltag verändert, ruft Bilder hervor, die sich zumeist in einem Spannungsfeld zwischen Utopie und Dystopie bewegen. Indem wir gemeinsam Podcasts produzieren, wollen wir uns mit der Wirkung aktueller Digitalisierungsprozesse auf unser Leben auseinanderzusetzen. Damit treten wir einer fatalistischen und passiven Haltung gegenüber den Entwicklungen der Zukunft entgegen. Wir suchen nach Wegen der aktiven Aneignung und der informationellen Selbstbestimmung in einer sich digitalisierenden Welt. Bestimmte Themenfelder laden zum Einstieg in die Thematik ein: Während wir die ersten Smarten Cities erkunden, fragen wir uns, ob die Stadt der Zukunft eigentlich allen gehört oder nur Google. Wir befassen uns mit unseren Erfahrungen mit dem nicht verwischenden Fußabdruck im Internet. Wir diskutieren, ob mit Körperoptimierung und Biohacking eine Zukunft ohne Krankheiten bevorsteht oder vielmehr eine dystopische Überwachungsvision, in der Chips unter der Haut Ausweisdokumente und Krankenkassenkarten ersetzen. Neben zahlreichen Medien, kommen im Seminar Spiele zum Einsatz, die unseren kreativen Prozess unterstützen.

Wann
20.-22.09.2019

Was
Seminar mit Erstellung eines Podcast

Wo
basa e.V. (Bildungsstätte Alte Schule Anspach)
Neu- Anspach

Kosten
75€, für BDP Mitglieder kostenlos (inkl. Unterkunft und Verpflegung)

Weitere Infos

Ansprechpersonen
Mirjam Tutzer
Referentin für politische Bildung im BDP Bundesverband
Baumweg 10
60316 Frankfurt am Main
mirjam.tutzer[at]bdp.org

Dr. Anna Maria Krämer
Referentin für politische Bildung bei basa e.V.
Tel. 06081 912 73 23
Fax 06081 912 73 29
anna.kraemer[at]basa.de

BDP BV | Interkulturelle Grundausbildung

Datum: 
06.07.2019 - 13.07.2019
  Interkulturelle Grundausbildung von Jugendleiter_innen für internationale Begegnungen p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 115%; text-align: left; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); } Inhalte der Ausbildung Das Ziel dieser Grundausbildung ist die Vermittlung von Grundkenntnissen in der pädagogischen und interkulturellen Arbeit mit Jugendlichen, sowie die Vermittlung von Methoden und Werkzeugen zur Durchführung einer internationalen Jugendbegegnung. Schwerpunkt dieser Ausbildung soll die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit eingeschränkten Möglichkeiten der Mobilität sein. Die Inhalte und Methoden sind aber für alle anderen Jugendbegegnungen nutzbar. Während des Seminars befassen wir uns u.a. mit folgenden Punkten: Basismethoden und –übungen der interkulturellen Jugendarbeit und die jeweiligen Anwendung mit konkreten Zielgruppen. Konzepterstellung, Programmplanung und Durchführung einer interkulturellen Begegnung. Finanzierungsmöglichkeiten von internationalen Begegnungen. Die Rolle und Aufgaben der Teamer_in und die Arbeit im Team. Auswertungsmethoden, Sprachanimation, Kommunikationsübungen und deren gezielter Einsatz in Begegnungen Anforderungen an die Teamer_innen von Begegnungen mit Jugendlichen mit „besonderem Förderbedarf“. Umgang mit Gruppenphänomenen und mit Konflikten Rolle und Bedeutung des DFJW als Förderer internationaler Jugendarbeit. Neben diesen Elementen werden auch die Arbeit und Struktur des Deutsch-Französischen Jugendwerks, sowie die rechtlichen und strukturellen Bedingungen der Durchführung einer deutsch-französischen oder andere internationalen Begegnung behandelt. Diese Arbeitsansätze werden wir in einer deutsch-französischen Gruppe von zukünftigen Teamer_innen in einem direkten Austausch erleben. Jeder Teilnehmende befindet sich somit in einer realen Austauschsituation und kann das Erlernte direkt umsetzen und sich selbst in einer binationalen Situation erleben. Die Teilnehmenden werden zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den vermittelten Methoden auf ihre Anwendbarkeit in verschiedenen Gruppen ermuntert. Sie sollen ebenfalls ihre eigenen Handlungsweisen in interkulturellen Situationen reflektieren. Bei der interaktiven Anwendung von Methoden und Übungen sollen die zukünftigen TeamerInnen ihre eigenen Erfahrungen in der praktischen Anleitung in einer internationalen Gruppe machen und sich somit ihrer Stärken und Schwächen bewusst werden. Diese Grundausbildung soll den Teilnehmenden mit den entsprechenden Kompetenzen ausgestattet in Zukunft selber binationale, trinationale oder multilaterale Jugendbegegnungen durchzuführen. p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 115%; text-align: left; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }   Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen: Ehren- und hauptamtlich Engagierte aus Jugendverbänden, Sozialarbeiter_innen und – pädagog_innen, Jugendleiter_innen und Interessierte, die in Zukunft interkulturelle Begegnungen organisieren und leiten wollen. Mindestalter 18 Jahre. Französische Sprachkenntnisse sind erwünscht, sind aber für eine Teilnahme nicht verpflichtend. Ein,e Dolmetscher_in ist während der gesamten Seminarzeit anwesend. Die Ausbilder_innen sprechen fließend die jeweilige Partnersprache. Die Gruppe soll sich aus gleich vielen Teilnehmenden aus Deutschland und Frankreich zusammensetzen.   DFJW-Zertifikat: Bei erfolgreicher Teilnahme an beiden Teilen der Ausbildung, einem Auswertungsgesprächs mit den Ausbilder_innen und eines anschließenden Praxismoduls besteht die Möglichkeit der Ausstellung eines DFJW-Zertifikats an die Teilnehmenden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit für die ausgebildeten Teamer_innen mit Zertifikat sich in die Teamer_innen-Datenbank des DFJW einzutragen. Dieser Eintrag geschieht nur, wenn es von der zertifizierten Teamer_in gewünscht ist. Weiter Informationen unter: http://www.uneterreculturelle.org Das Praxismodul ist eine mindestens 5-tägige Begleitung/ Mitarbeit im Team einer bi- oder trinationalen Begegnung. Diese Ausbildung entspricht den Ausbildungsstandards für Jugendleiter_innen von interkulturellen Jugendbegegnungen, die gemeinsam vom DFJW und verschiedenen deutschen und französischen Trägern erarbeitet wurden. p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 115%; text-align: left; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); } Weitere Informationen zum DFJW-Zertifikat finden sich unter: https://www.dfjw-zertifikat.org. p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 115%; text-align: left; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }

Phase in Frankreich: 06. - 13.07.2019 in Marseille
Phase in Deutschland: 28.02. – 06.03.2020 in Hamburg

Teilnahmegebühr:*
Phase Frankreich € 250.--
Phase Deutschland € 150.--

Die Reisekosten können gemäß den Bedingungen des DFJW erstattet werden.

Diese sind abhängig vom Wohnort – bitte erfragen.

Im Preis enthalten sind Unterkunft, Verpflegung und Programm.

Die Unterkunft erfolgt im Lycée Lacordaire in Marseille in Mehrbettzimmern.

* Bei berechtigten Gründen ist eine Ermäßigung der Teilnahmegebühr möglich

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Das Programm wird in Kooperation mit unserem französischen Partner Une Terre Culturelle (www.uneterreculturelle.org) aus Marseille veranstaltet.

Diese Grundausbildung wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (www.dfjw.org) gefördert.

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Anmeldung und weitere Informationen

BDP Bundeszentrale
Tobias Dreizler
Baumweg 10
60316 Frankfurt
Tel: 069 – 90430508
Mail: tobias.dreizler[at]bdp.org

Anmeldung bis 8.Juni (nicht 10.2. wie im Flyer)

Flyer

BDP BV | AK Aktivismus gegen Rechts

Datum: 
22.03.2019 - 24.03.2019
    Der AK Aktivismus trifft sich in Berlin, um das neue Vorgehen und weitere Aktionen zu planen und vorzubereiten. Freitag: Ab 16 Uhr ankommen, von 17-19 Uhr wollen wir uns kennenlernen, Erwartungen austauschen, und uns auf die Jugendkonferenz am Samstag vorbereiten. Und dann machen wir uns einen coolen Abend. Am Samstag fahren wir zusammen zur *Jugendkonferenz* " *Wir geben keine Ruhe! Gemeinsam gegen Rechts* " , die vom Landesjugendring Brandenburg organisiert wird. Der öffentliche Diskurs verschiebt sich nämlich leider immer weiter nach rechts, und das geht uns alle an! Bei der Jugendkonferenz gibt es spannende Workshops rund um Strategien, Aktionsformen und Handlungsoptionen, die unsere Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus praktisch unterstützen können. Am Sonntag haben wir noch Zeit zu überlegen, wie wir mit den neuen Impulsen weiter machen. Also kommt vorbei!

Was:
AK Aktivismus gegen Rechts- Treffen

Wer:
Alle Interessierten

Wann:
22.-24.03.2019

Wo:
Gäste- Etage in Berlin

Info und Anmeldung:
Mirjam Tutzer
Bund Deutscher Pfadfinder_innen Bundesverband
Baumweg 10
60316 Frankfurt am Main
mirjam.tutzer[at]bundesverband.bdp.org

Kosten:
Keine, Unterkunft, Verpflegung und Anreise (bis zu BC50 Preis) wird übernommen

Inhalt abgleichen